Endiviensalat mit Kartoffeldressing

Sobald es kalt wird, muss er her! Der erste Endiviensalat des Jahres ist immer eine Zeremonie!

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Endiviensalat mit Kartoffeldressing
Endiviensalat ist ein Alleskönner. Der verträgt auch ruhig mal ein kräftigeres Dressing.
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Endiviensalat ist ein Alleskönner. Der verträgt auch ruhig mal ein kräftigeres Dressing.
Portionen Vorbereitung Kochzeit
4Portionen 10Minuten 15Minuten
Portionen Vorbereitung
4Portionen 10Minuten
Kochzeit
15Minuten
Zutaten
Portionen: Portionen
Zutaten
Portionen: Portionen
Anleitungen
  1. So sieht ein Endiviensalat vor dem Putzen aus. Achtet beim Einkauf darauf, dass er in der Mitte gelbe Blätter hat. Er sollte sich auch so anfühlen, als hätte er eine Mitte! Oft genug sind da nur die grünen harten Außenblätter und in der Mitte gar nichts - die lasst ihr besser im Laden stehen, die taugen nix!
  2. Als erstes macht ihr mal großzügig die grünen Außenblätter ab, ruhig drei Reihen oder auch vier.
  3. Dann legt ihr den Salat auf die Seite und schneidet mit einem großen Messer die Blattspitzen ab, die sind eh nur hart und sehr bitter. Dann schneidet ihr auf der entgegengesetzten Seite den Strunk ab und wascht die Salatblätter ein paar mal gut durch.
  4. Danach trockne ich den Salat in einer Salatschleuder.
  5. Jetzt schält ihr erstmal die Kartoffeln und halbiert oder viertelt sie. Gebt sie in einen kleinen Topf und dann schüttet soviel Wasser dazu, dass die Kartoffeln gerade bedeckt sind.
  6. Salzt das Kartoffelwasser und dann ab mit dem Topf auf den Herd. Deckel drauf. Den Herd einschalten, die Kartoffeln einmal aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen.
  7. In der Zwischenzeit stellt ihr euch eine große Salatschüssel parat und holt euch ein großes Schneidbrett sowie ein großes Messer. Dann nehmt ihr eine Handvoll Salatblätter und schneidet sie in schmale Streifen, so etwa 1 cm breit. Gebt die Streifen in die Salatschüssel.
  8. Wenn der Salat streifig geschnitten ist, schält die Schalotte, halbiert sie und schneidet sie in schmale Ringe. Die gebt ihr auf die Endivienstreifen.
  9. Wenn die Kartoffelviertel gar sind (einfach mal kurz mit einem spitzen Küchenmesser reinpiksen - wenns einfach geht, sind sie gut), legt einen kleinen Teller auf den Topf, lasst einen schmalen Spalt frei und gießt das Kochwasser ab. Stellt den Topf zurück auf den Herd und lasst die Kartoffeln bei reduzierter HItze etwas ausdampfen (ca. 1 Minute)
  10. Knetet die Kartoffelstücke mit einer Gabel klein und gebt die heißen, pürierten Kartoffeln über den Salat.
  11. Dann salzt ihr den Salat - denkt daran, dass ihr nicht nur den Salat, sondern auch die Kartoffeln salzt, also seid nicht zu sparsam.
  12. Als nächstes kommt das Öl. Auch hier gilt die Devise: nicht nur für den Salat, auch die Kartoffeln schlucken Öl, also nicht sparen.
  13. Zum Schluß kommt noch der Essig darauf, auch hier etwas mehr, als ihr normalerweise auf den Salat geben würdet.
  14. Gut umrühren, abschmecken und servieren.
  15. Wenn euch das Kartoffeldressing mal zu langweilig wird, kann man kurz vor dem Servieren noch etwas Kürbiskernöl über den Salat geben. Oder aber ihr reibt die Salatschüssel vorher mit einer Knoblauchzehe aus. Eine dritte Möglichkeit besteht darin, einen Teil der Kartoffeln durch weichgekochten und pürierten Sellerie zu ersetzen.
Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachkochen! 🙂
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