Bröselnudeln

Kennt ihr das, Besuch hat sich angesagt und ihr habt keinen Kuchen da!? Kein Problem, dann gibt es Bröselnudeln. Die Zutaten hat man eigentlich alle zuhause. Bröselnudeln kennt nicht jeder, schmecken lecker und sind mal was gaaaaaanz anderes. Das Rezept stammt aus Gusto, einer echt super Kochzeitschrift aus Österreich.

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Bröselnudeln
Hüttengaudi-Dessert pur! Wenn es mal was anderes als Kuchen sein darf!
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Portionen Vorbereitung
4Portionen 30Minuten
Portionen Vorbereitung
4Portionen 30Minuten
Zutaten
Portionen: Portionen
Zutaten
Portionen: Portionen
Anleitungen
  1. Ihr braucht übrigens gleich zwei Pfannen und einen Topf zum Nudeln kochen.
  2. Stellt einen Topf mit Wasser auf den Herd und lasst es aufkochen.
  3. Wenn das Nudelwasser kocht, gebt Salz und die Nudeln rein und kocht sie nach Packungsanweisung.
  4. In der Zeit gebt ihr die Butter in die eine Pfanne, schmelzt sie und gebt dann die Semmelbrösel und 2 EL vom Zucker rein. Röstet die Brösel ein bißchen an, aber passt auf, dass sie nicht anbrennen.
  5. Wenn die Nudeln gar sind, hebt ihr sie mit einem Schaumlöffel raus und gebt sie in die Pfanne mit den Bröseln.
  6. Vermischt die Nudeln mit den Bröseln.
  7. Äpfel und Nektarinen waschen.
  8. Äpfel vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
  9. Die Nektarine wird sich gegen diese Behandlung vermutlich wehren, auf jeden Fall, wenn sie eher noch fest ist. Ich habe mir geholfen, indem ich rundum das Fruchtfleisch vom Kern abgeschnitten und dann in kleine Stücke geschnitten habe.
  10. Hackt die Haselnüsse grob in Stücke. (Das heisst nicht, dass ihr wie ein Berserker auf den Nüssen rumhacken sollt, sondern die Stücke sollen eher grob sein! Also nicht pulverisieren...)
  11. Nehmt euch die zweite Pfanne, ab damit auf den Herd, jetzt wird Zucker karamellisiert. Keine Angst, so schwer ist das nicht.
  12. Schüttet den Rest des Zuckers in die Pfanne und lasst sie heiß werden. Ich nehme dafür fast die Hitzestufe, die ich auch zum Fleisch anbraten nehme, also knapp darunter.
  13. Bleibt dabei stehen und beobachtet das mal. Nur kucken, nicht rühren!! Erst passiert gar nichts, dann fängt der Zucker plötzlich an flüssig zu werden und die flüssige Mitte breitet sich nach außen aus. Immer noch nicht rühren! (Gar nicht leicht, nur zu kucken, ne?!)
  14. Falls die Farbe zu dunkel wird, reduziert die Hitze, aber bitte nicht rühren. Wenn der Zucker flüssig ist, gebt das ganze Obst und die Nusstücke auf einmal rein.
  15. JETZT dürft ihr rühren. Große Erleichterung, endlich!! 😉
  16. Rühren, rühren, rühren, bis sich der Zucker, der sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in Klumpen um die Nüsse transformiert hat, sich wieder aufgelöst hat. Zu große Klumpen kann man auch mit dem Kochlöffel wieder ein bißchen zerdrücken.
  17. Wenn der Zucker verteilt ist, gebt ihr das Obst zu den Nudeln und vermischt alles gleichmäßig.
  18. Auf Portionsschüsseln verteilen, evtl. ein bißchen Puderzucker (nur für die Optik, also bitte nicht zuviel) drüber und noch warm servieren.
Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachkochen! 🙂
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