Krautsalat

Im Rheinland wird er auch Kappesschloot genannt. Passt super zu Schweinbraten oder Gyros, ist also ein echter Allrounder. Und gesund ist er auch noch: viel Vitamin C und ein natürliches Antibiotikum! 😉

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Krautsalat
Frischer Weißkohl, Schinkenwürfel. Sehr viel mehr braucht man gar nicht für einen leckeren Krautsalat.
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Frischer Weißkohl, Schinkenwürfel. Sehr viel mehr braucht man gar nicht für einen leckeren Krautsalat.
Portionen Vorbereitung
8Portionen 15Minuten
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Zutaten
Portionen: Portionen
Zutaten
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Anleitungen
  1. Schneidet erstmal den Strunk ab, ruhig 2 cm oder auch ein bißchen mehr.
  2. Danach könnt ihr die äußeren vier, fünf Blätter entfernen. Damit sollten mindestens mal die zwei Schichten, die außen lagen, weg sein und der Weißkohl ist so gut wie gewaschen!
  3. Halbiert ihn mit einem großen scharfen Messer. Am besten geht das, wenn man von oben in Richtung Strunk schneidet.
  4. Danach halbiert ihr die Hälften noch mal. Das Strunkviertel schneide ich immer raus, dann brauche ich beim Hobeln nicht aufpassen, ob ich evtl. schon den Strunk (=bitter) in Streifen schneide!
  5. Nehmt euch jetzt einen scharfen Gurkenhobel (damit meine ich nicht einen Kartoffelschäler!) und hobelt die Viertel von der Spitze an in eine große Schüssel. Passt bitte auf eure Finger auf, dabei rutscht man schnell mal ab und dann isses passiert!
  6. Wenn ihr keinen Gurkenhobel habt, könnt ihr natürlich auch ein Messer nehmen und von Hand schneiden. Geht auch, dauert nur etwas länger. Aber man bekommt meistens nicht so feine Streifen hin...
  7. Jetzt schnappt ihr euch eine Zwiebel und schneidet sie in kleine Würfel. Wie, seht ihr hier: Zwiebel-schneiden-Video.
  8. Gebt die Zwiebel zu den Weißkrautstreifen in die Schüssel.
  9. Als nächstes bratet ihr die Schinkenwürfel in einer kleinen beschichteten Pfanne kurz an. Nicht zu lange, sie sollen nicht trocken werden. Wer es lieber mag, kann übrigens auch richtigen Speck verwenden.
  10. Die Schinkenwürfel wandern ebenfalls zu den Krautstreifen und den Zwiebeln in die Schüssel.
  11. Jetzt salzen, als ob es kein Morgen gäbe! Im Ernst, Kraut schluckt eine Menge Salz, also nicht allzu homöopathisch damit umgehen. Ebenso mit dem Pfeffer verfahren, am besten frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer.
  12. Danach kommen 15 EL (Ja, ich habe das abgemessen!) und 5 EL Essig darüber.
  13. Gut vermischen und probieren. Evtl. nachsalzen und mit Essig nachhelfen oder wenn ihr es doch zu gut gemeint habt, hobelt noch etwas Weißkraut und gebt es dazu.
  14. Der Krautsalat hält sich im Kühlschrank auch locker einen Tag, evtl. auch zwei.
  15. Wer es lieber vegetarisch mag: statt der Schinkenwürfel kann man auch eine Paprika (Kerne und weiße Innenhäute entfernen) in dünne Streifen schneiden und dazugeben.
Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachkochen! 🙂
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