Hühnchen „Kun Bao“

Hühnchen „Kun Bao“ gibts immer Donnerstags als Tagesgericht beim Töpfchen-Wok! Für alle, denen das nichts sagt, so nennen wir im Büro einen thailändisch/vietnamesischen Imbiss am Bonner Busbahnhof. Und es schmeckt so gut, das musste ich einfach mal selber ausprobieren. Hier kommt meine Kun Bao-Version und sie kommt zu meiner großen Begeisterung sehr nah an das Original heran! 🙂

Für die wenigen Fotos entschuldige ich mich.  Ich habe beim Kochen nicht damit gerechnet, dass es so schnell und so gut klappen würde und habe daher erstmal gar nicht fotografiert. Aber das gibts bei uns sicher bald wieder und dann reiche ich Fotos nach, versprochen! 🙂

 

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Hühnchen "Kun Bao"
Hühnerbrust, Brokkoli, Möhre, Paprika und Zucchini in einer pikanten Sauce. Wok vom Feinsten!
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Hühnerbrust, Brokkoli, Möhre, Paprika und Zucchini in einer pikanten Sauce. Wok vom Feinsten!
Portionen Vorbereitung Kochzeit
3Portionen 20Minuten 15Minuten
Portionen Vorbereitung
3Portionen 20Minuten
Kochzeit
15Minuten
Zutaten
Portionen: Portionen
Zutaten
Portionen: Portionen
Anleitungen
Sauce vorbereiten
  1. Bereitet erstmal die Saucengrundlage vor. Dazu kocht ihr 1/2 Liter Wasser auf und gebt die notwendige Menge an Hühnerbrüheninstantpulver (tolles Wort!) oder einen Brühwürfel dazu. Dazu kommt noch die Sojasauce und der braune Zucker. Rührt alles gut um und dreht dann den Herd runter.
  2. Schält die Knoblauchzehen, schneidet den Knoblauch in schmale Scheiben, diese in feine Streifen und das ganze dann in kleine Würfelchen. Die Würfelchen gebt ihr mit in die Hühnerbrühe.
  3. Genauso verfahrt ihr mit dem Ingwer: schälen, schmale Scheiben, feine Streifen und dann Würfelchen. Und auch ab damit in die Brühe. Dann kann alles schon mal schön durchziehen, während ihr den Rest vorbereitet.
Fleisch und Gemüse
  1. Schneidet die Hühnerbrust in dünne Scheiben, etwa einen halben Zentimeter dick. Parkt die Scheiben auf einem Teller, jetzt gehts ans Gemüse!
  2. Schnappt euch ein frisches Schneidebrett und ein Messer und halbiert die gewaschene Zucchini einmal der Länge nach. Danach schneidet ihr sie in etwa 1/2 cm dicke Scheiben.
  3. Die Paprika waschen und wer mag, kann sie auch noch schälen. Das geht am besten mit einem Sparschäler (Kartoffelschäler). Paprikaschalen sind unverdaulich und viele vertragen sie nicht wirklich. Schneidet die Paprika danach in etwa 2x2 cm große Stücke. Kerne und weiße Innenhaut entfernt ihr natürlich. 😉
  4. Schneidet die Brokkoliröschen von den Stängeln und halbiert sie ruhig, wenn sie zu dick sind. Von der Größe her sollten sie nachher auf eine Gabel passen. Wascht die Brokkoliröschen kurz unter fließendem Wasser ab.
  5. Die Möhre habe ich erst mit einem Sparschäler geschält und dann mit demselben Schäler in schmale Streifen geschnitten. Wenn die Möhre sehr lang ist, könnt ihr die Streifen auch noch der Länge nach dritteln oder halbieren.
  6. Die Zwiebel schält ihr und achtelt sie dann. Ich nehme gerne rote Zwiebeln, damit sie sich unter dem ganzen bunten Gemüse nicht schämen müssen! 😉
  7. Insgesamt hatte ich einen Suppenteller gut voll mit Gemüse. Wenn ihr lieber eine andere Zusammensetzung haben wollt, kein Problem, jeder nimmt, was er mag!
Ab in den Wok...
  1. Holt euch einen Wok oder eine entsprechend große Pfanne und zerlasst darin das Butterschmalz.
  2. Bratet das Hühnerfleisch darin in zwei Portionen an. Es darf ruhig ein bißchen Farbe bekommen. Jede Portion salzt ihr nur ganz wenig und parkt sie dann auf einem Teller.

  3. Dann gebt ihr das gesamte Gemüse auf einmal in den Wok und bratet es ein paar Minuten unter Rühren an.

  4. Jetzt kommt die Stunde der vorbereiteten und mittlerweile etwas durchgezogenen Sauce. Gießt fast alles davon (mit Knoblauch und Ingwer) über das Gemüse und lasst die Mischung einmal aufkochen.
  5. Dann könnt ihr die Sauce mit Saucenbinder etwas andicken. Falls sie zu dick wird, habt ihr ja noch einen Rest der Brühe übrig. Lasst die angedickte Sauce ca. 1 Minute köcheln, damit sich der Mehlgeschmack wieder verliert.
  6. Gebt das angebratene Fleisch ebenfalls dazu und lasst es in der Sauce wieder heiß werden. Schmeckt mit Salz, evtl. mit Pfeffer (muss aber nicht sein) ab.

  7. Dazu gibts natürlich Reis! Was sonst... 😉
Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachkochen! 🙂
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