Cheeseburgerkuchen

Ok, ok, ich gebe es zu, das ist kein Rezept für Kaloriensparer. ABER und das muss ich hier mal betonen: es ist wirklich und wahrhaftig lecker! Cheeseburger im Maxi-Style und komplett selbst gemacht. Mein Mann war so begeistert, dass er den ganzen Abend, immer wenn er in die Küche musste, kauend wieder zurück und aus dem Schwärmen nicht heraus kam. Er nannte den Cheeseburgerkuchen übrigens liebevoll: „das Leckere“!

(Gefunden habe ich das Rezept bei leckerschmecker.de und ein bißchen nach meinem Geschmack verändert.)

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Cheeseburgerkuchen
Ein gigantischer Cheeseburger mit allem, was dazu gehört!
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Ein gigantischer Cheeseburger mit allem, was dazu gehört!
Portionen Vorbereitung Kochzeit Wartezeit
4Portionen 30Minuten 20Minuten 90Minuten
Portionen Vorbereitung
4Portionen 30Minuten
Kochzeit Wartezeit
20Minuten 90Minuten
Zutaten
Portionen: Portionen
Zutaten
Portionen: Portionen
Anleitungen
Hefeteig
  1. Bröselt die Hefe in das lauwarme (!) Wasser und verrührt sie, bis sie sich komplett aufgelöst hat.
  2. In einer Rührschüssel vermischt ihr das Mehl, das Hefe-Wasser-Gemisch, das Ei, Öl, Salz und Zucker miteinander und knetet alles entweder von Hand oder in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig. Evtl. müsst ihr zum Kneten noch ein wenig Mehl dazu geben. Der Teig sollte am Ende nicht mehr kleben.
  3. Gebt ihn in eine Schüssel und deckt diese mit Frischhaltefolie ab. Der Teig muss jetzt 90 Minuten bei Raumtemperatur gehen. Da er sein Volumen in der Zeit locker verdoppelt, sollte die Schüssel groß genug sein, sonst "haut er euch ab".
Fertigstellung
  1. Nach den 90 Minuten holt ihr den Teig aus der Schüssel und knetet ihn noch einmal kurz durch. Dabei wird er wieder an Volument verlieren, das macht aber nix, weil das holt er auch wieder auf! Die Hefebakterien haben sich vermehrt und sind bereit zu großen Taten!
  2. Heizt den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor und schiebt den Rost auf der zweiten Schiene von unten ein. Fettet die Springform mit Butterschmalz ein, sowohl den Boden als auch den Ring.

  3. Nehmt jetzt ungefähr ein Drittel vom Teig und legt euch das für den Deckel des Cheeseburgers beiseite.

  4. Die übrigen Zweidrittel des Teigs rollt ihr mit dem Nudelholz auf einer schwach bemehlten Arbeitsfläche zu einem Kreis (oder zumindest kreisähnlich) mit 40 -44 cm Durchmesser aus. (ca. 40 cm bei einer 24er Backform und ca. 44 cm bei einer 26er Form.)

  5. Legt den Teigkreis in die Backform. Achtet darauf, dass der Teig rundherum über den Rand etwa 2 cm überlappt!

  6. Bratet das Hackfleisch in einer Pfanne in Butterschmalz krümelig. Wenn es fast fertig ist, gebt ihr die Schinkenwürfel dazu, bratet sie kurz mit an und würzt alles mit Salz (vorsichtig) und Pfeffer. Gebt das Hackfleisch als erste Schicht auf den Hefeteig.

  7. Darüber gebt ihr den Ketchup. In den Ketchup habe ich kleine Senftupfen gesetzt und mit einem Löffel etwas verstrichen.

  8. Schält die Zwiebel, halbiert sie der Länge nach und schneidet sie quer in möglichst dünne Scheiben. Bröselt die Scheiben über die Ketchup-Senf-Schicht.

  9. Darüber kommen die in Scheiben geschnittenen Cornichons. Wem das Schnippeln der kleinen Gürkchen zu mühsam ist, der nimmt einfach ein paar große Gewürzgurken.

  10. Darüber kommt der geriebene Käse.

  11. Jetzt rollt ihr das verbliebene Teigdrittel zu einem Kreis von etwa 24 oder 26 cm aus und legt es auf den Käse.

  12. Schlagt den überlappenden Teig nach innen und drückt ihn mit dem Teildeckel rundherum fest zusammen.
  13. Bestreicht den Deckel mit der Milch und streut den Sesam darüber.

  14. Gebt den Cheeseburgerkuchen für ca. 20 Minuten in den Backofen.
  15. Holt ihn dann aus dem Backofen, löst den Ring der Springform und serviert den Cheeseburger auf einem großen Teller. (Bei mir ist der Riesenburger unheimlich aufgegangen, weil ich ihn nicht sofort in den Backofen schieben konnte. Da war zu dem Zeitpunkt nämlich noch ein Brot drin und daher ist der Hefeteig noch gewaltig aufgegangen, bevor der Burger überhaupt im Backofen war!) Beim nächsten Mal kommt er direkt in den Backofen und bleibt hoffentlich flacher!

  16. Wer den Salat vermisst, kann diesen gerne als Beilage servieren. So haben wir das auch gemacht: es gab einen gemischten Blattsalat mit einer einfachen Vinaigrette.

Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachkochen! 🙂
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