Quark-Vanille-Guglhupf

Der erste Guglhupf, der nach Vanillepudding duftet. Glaubt ihr nicht? Dann probiert ihn doch einfach mal aus!

 

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Quark-Vanille-Guglhupf
Als ich das Rezept zum ersten Mal gesehen habe, wusste ich, dass wir Freunde werden!
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Portionen Vorbereitung Kochzeit
12Stücke 30Minuten 60Minuten
Portionen Vorbereitung
12Stücke 30Minuten
Kochzeit
60Minuten
Zutaten
Portionen: Stücke
Zutaten
Portionen: Stücke
Anleitungen
  1. Heizt den Backofen auf 160 Grad Ober- und Unterhitze vor.
  2. Gebt die zimmerwarme, also hoffentlich weiche Butter in eine Rührschüssel. Wenn ihr eine Küchenmaschine habt, wäre die jetzt genau die richtige Wahl! Mit einem Mixer geht es natürlich auch! Hier seht ihr übrigens den Rührbesen für "mit Butter"...  
  3. Dazu kommen der Zucker, die Zitronenschale und der Vanillezucker. Wenn ihr keine fertige Zitronenschale (z.B. von Dr. Oetker) verwendet, sondern eine richtige Biozitrone nehmen wollt, reicht die Schale einer Zitrone völlig aus. Achtet darauf, nur die gelbe Schale dünn, z.B. mit einem Zestenreißer, abzuschälen. Die weiße Haut ist bitter und bleibt am besten an der Zitrone dran.
  4. So und als nächstes trennt ihr die Eier. Also in Eiweiß und Eigelb trennen. Ein Tipp zum Thema Eiertrennen: am einfachsten geht das, wenn man das Ei aufschlägt, auf die Hand gleiten lässt und dann das Eiweiß durch die Finger in eine separate Schüssel gleiten lässt. Professionell geht das, indem man das Ei aufschlägt und das Eigelb von einer Schalenhälfte in die andere gleiten lässt und dabei immer mehr von dem Eiweiß in eine bereitgestellte Schüssel laufen lässt. Das wiederholt man solange, bis das Eigelb in der Schale und das Eiweiß in der Schüssel ist.
  5. Die Eigelbe gebt ihr direkt zu der Butter-Zucker-Mischung in die Rührschüssel. Die Eiweiße gehen in eine separate Rührschüssel.    
  6. Werft die Küchenmaschine an (mittlere Geschwindigkeit) und rührt die Butter-Zucker-Eigelb-Mischung für gute 10 Minuten gleichmäßig durch. Mit dem Mixer solltet ihr ein paar Minuten länger einkalkulieren.
  7. Nach den 10 (+5) Minuten gebt ihr unter Rühren den Quark nach und nach dazu.
  8. Mischt das Mehl mit dem Backpulver und dem Vanillepuddingpulver und gebt es ebenfalls unter Rühren nach und nach in den Teig.  
  9. Schlagt das Eiweiß in der separaten Schüssel schön steif und rührt etwa ein Drittel des steifen Schnees in den Teig. Den Rest des Eischnees hebt ihr (am besten mit einem Teigschaber) vorsichtig unter den Teig. Der Teig wird recht kompakt, wundert euch also nicht.  
  10. Fettet eine Guglhupfform mit Butter ein.  
  11. Füllt den Teig in die Guglhupfform und stellt sie auf die zweite Schiene von unten in den Backofen.  
  12. Lasst den Kuchen für eine Stunde backen.
  13. Nehmt ihn danach aus dem Backofen und lasst ihn ein paar Minuten auskühlen bevor ihr ihn auf ein Kuchengitter stürzt. Dazu legt ihr das Kuchengitter auf die Backform und dreht die ganze Geschichte zügig um. Der Kuchen löst sich (hoffentlich!) aus der Guglhupfform und ihr könnt sie vorsichtig abheben.  
Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachkochen! 🙂
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