Bärlauch-Lachs-Lasagne

Darauf freue ich mich jedes Frühjahr: Bärlauch, Spinat und Lachs, mit einer Béchamelsauce zu einer Lasagne geschichtet. Frühling kann sooooo lecker sein!

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Bärlauch-Lachs-Lasagne
Das Frühlings-Highlight schlechthin: Bärlauch meets Lachs! Und das Ergebnis ist eine wunderbare Lasagne.
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Das Frühlings-Highlight schlechthin: Bärlauch meets Lachs! Und das Ergebnis ist eine wunderbare Lasagne.
Portionen Vorbereitung Kochzeit Wartezeit
4große Portionen 45Minuten 40Minuten 15Minuten
Portionen Vorbereitung
4große Portionen 45Minuten
Kochzeit Wartezeit
40Minuten 15Minuten
Zutaten
Portionen: große Portionen
Zutaten
Portionen: große Portionen
Anleitungen
Bärlauch vorbereiten
  1. Vom Bärlauch die Stängel abschneiden, den Bärlauch vorsichtig waschen und auf einem Küchentuch trocknen lassen
Spinat vorbereiten
  1. Spinat vorsichtig waschen und auf einem zweiten Küchentuch ebenfalls trocknen lassen. Kleiner Tipp, man kann ihn auch schon küchenfertig. d.h geputzt und gewaschen kaufen, das geht deutlich schneller! 😉
  2. Schalotte schälen, halbieren, längs in schmale Streifen und quer in kleine Würfel schneiden.
  3. Knoblauchzehen mit der flachen Seite eines großen Messers etwas andrücken, dann lassen sie sich leicht schälen. Die Zehen in sehr kleine Würfelchen hacken.
  4. In einer großen Pfanne mit möglichst hohem Rand einen großen EL Butterschmalz zerlassen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfelchen etwas anschwitzen. Farbe sollten sie nicht bekommen.
  5. Dann den gewaschenen Spinat dazugeben, Deckel drauf und bei milder Hitze zusammenfallen lassen. Lasst euch nicht von der Menge irritieren, davon bleibt fast nüscht über! Und "der Zerfall" geht schnell, also bleibt dabei stehen.
  6. Wenn der Spinat sich bis auf einen Bruchteil der ursprünglichen Menge weggezaubert hat, etwas salzen, pfeffern und Muskat zugeben. Herdplatte aus, der Spinat muss jetzt auf seinen nächsten Auftritt warten.
Béchamelsauce
  1. In einem mittelgroßen Topf das Butterschmalz zerlassen, dann das Mehl auf einmal zugeben und unter Rühren ein paar Minuten leicht anschwitzen.
  2. Die kalte Milch auf einmal unter Rühren zugeben. Dann solange rühren, bis die Masse dicklich und cremig ist.
  3. Die Béchamelsauce kräftig salzen, pfeffern und mit Muskat abschmecken.
Sonstige Vorbereitungen
  1. Den Lachs in 1 cm breite Streifen schneiden. Es sollten so ungefähr 12 Streifen ergeben. Den Lachs salzen und pfeffern und mit dem Saft einer halben Zitrone beträufeln.
  2. Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  3. Eine Auflaufform (24x32cm) mit etwas Olivenöl einpinseln.
Lasagne schichten
  1. Jetzt stellt ihr euch am besten die Béchamelsauce neben die Auflaufform, die brauchen wir in der nächsten Zeit nämlich öfters!
  2. 1/6 der Béchamelsauce in die gefettete Auflaufform gießen und gleichmäßig verteilen. Darauf die erste Schicht Lasagneblätter legen. Die Lasagneblätter wieder mit einem weiteren 1/6 der Béchamelsauce begießen und glatt streichen.
  3. Darauf die gewaschenen und getrockneten Bärlauchblätter verteilen. Dann folgt wieder eine Schicht Lasagneblätter und diese mit dem 3. Sechstel der Béchamelsauce übergießen und glätten.
  4. Auf die Béchamelsauce kommen die ersten 6 Scheiben Lachs. Darüber wieder eine Schicht Lasagneblätter und das 4. Sechstel Béchamelsauce. Und wieder glattstreichen, das kennt ihr ja inzwischen, ne?
  5. Jetzt kommt der Spinat. Gleichmäßig auf der Béchamelschicht verteilen.
  6. Als nächstes wieder - na, was wohl? Rischtisch, eine Schicht Lasagneblätter und die 5. Schicht Béchamelsauce.
  7. Danach folgt die zweite Lage Lachs und zum krönenden Abschluss die letzte Schicht Lasagneblätter und Béchamelsauce.
  8. Last but not least verteilt ihr jetzt noch den geriebenen Parmesan auf der Béchamelsauce und stellt die Auflaufform auf den Rost auf die zweite Schiene von unten in den Backofen.
Fertigstellung
  1. Lasagne für ca. 40 Minuten im Backofen garen. Wenn der Käse goldgelb ist, Lasagne aus dem Ofen holen und ca. 15 Minuten ruhen lassen, bevor ihr sie anschneidet.
  2. Tipp: Wenn was von der Lasagne übrig bleibt, die Reste kann man wunderbar am nächsten Tag kalt essen. Das schmeckt fast noch besser als heiß. Glaubts mir und probiert es selbst!
  3. (Wer genug Bärlauch gesammelt oder eingekauft hat, kann den Spinat auch gegen eine zweite Schicht Bärlauch austauschen. In diesem Fall einfach genau wie die erste Schicht Bärlauch behandeln. Oder umgekehrt: den Bärlauch durch Spinat und Knoblauch ersetzen.)
Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachkochen! 🙂
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