Backofen-Bifteki mit Zitronenkartoffeln

Ouzo drin und Ouzo dazu! Die Bifteki überraschen! Sowohl in der Zubereitung wie auch im Geschmack! Die Bifteki und die Kartoffeln garen im Backofen und ihr habt reichlich Zeit für andere Dinge wie Krautsalat und Tsatsiki. Beide passen wunderbar dazu. Und wer sich einen Grillteller machen will, macht sich noch ein bißchen Putengyros dazu. Ich bekomme beim Schreiben schon wieder Hunger!!

Gefunden habe ich das Rezept im neuen Gusto 05/2016.

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Backofen-Bifteki mit Zitronenkartoffeln
Bifteki mit Zitronenkartoffeln - traut euch, das hat Potential für euer neues Lieblingsessen! Versprochen!
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Portionen Vorbereitung Kochzeit
3Portionen 30Minuten 60Minuten
Portionen Vorbereitung
3Portionen 30Minuten
Kochzeit
60Minuten
Zutaten
Portionen: Portionen
Zutaten
Portionen: Portionen
Anleitungen
Zitronenkartoffeln
  1. Heizt erstmal den Backofen auf 190 Grad Ober- und Unterhitze vor. Sucht euch eine große Auflaufform oder ein Backblech, das nicht ganz so groß ist. Meins hat ca. 36x27 cm.
  2. Schält die Kartoffeln, halbiert sie der Länge nach und schneidet jede Hälfte noch mal in Drittel. Wer mitgerechnet hat, das sind also Sechstel!

  3. Vermischt in einer Schüssel das Olivenöl mit Zitronensaft und dem Senf und gebt die Kartoffeln da rein. Mischt alles gut durch und dann kippt ihr alles auf das Backblech. Darüber gießt ihr noch 1/8 l Wasser.

  4. Salzt und pfeffert die Kartoffeln und streut den Oregano darüber.

  5. Dann ab damit in den Backofen auf die zweite Schiene von unten. Insgesamt brauchen die Kartoffeln ca. 55 Minuten. Die ersten 30 Minuten verbringen sie alleine im Backofen, ab dann leisten ihnen die Bifteki für die letzten 25 Minuten Gesellschaft.
Bifteki
  1. Bröselt den Schafskäse in kleine Stücke und parkt ihn erstmal auf einem Teller.
  2. Schält die Zwiebel, halbiert sie der Länge nach und schneidet jede Hälfte, ebenfalls der Länge nach, in dünne Scheiben und dann quer in winzige Würfelchen. Wem das jetzt zu längs und quer war, hier kommt Hilfe: das legendäre Zwiebel-schneiden-Video.
  3. Wascht die Petersilie, schüttelt sie trocken und zupft die Blättchen ab. Schneidet sie in kleine Stückchen.
  4. Mischt alle Zutaten (außer dem Schafskäse) in einer Schüssel gut durch. Am besten geht das mit den Händen, nur Mut. Salzt und pfeffert alles ordentlich. Traut euch, die Masse kann ordentlich was vertragen! Wer mag, kann den Fleischteig auch probieren. Ein kleines bißchen reicht, da fällt das rohe Ei nicht ins Gewicht - für die, die jetzt Angst vor Salmonellen haben! 😉

  5. Feuchtet euch die Hände mit etwas Wasser an und nehmt euch eine Handvoll vom Fleischteig. Erstmal macht ihr da eine schöne Kugel draus, indem ihr den Teig zwischen den Händen rollt.
  6. Dann legt ihr die Teigkugel in die linke Hand und drückt sie auf der Handfläche zu einem Oval platt. Die Handfläche sollte etwa bedeckt sein.
  7. Dann legt ihr euch vorne auf Höhe der Finger etwas 1 EL Schafskäsebrösel drauf und klappt dann das Fleischoval zusammen. Drückt die Ränder mit feuchten Händen gut fest und gebt dem Bifteki etwas Form. Je solider ihr hier formt, desto weniger läuft nachher raus.

  8. Sollte das beim ersten Mal nicht so wirklich funktionieren, keine Sorge, das wird mit jedem Bifteki besser. Und als ich das Rezept zum zweiten Mal gekocht habe, haben auch wirklich alle schön dichtgehalten!

  9. Parkt euer Erstlingswerk auf einem Teller und nehmt euch den Rest des Fleischteigs vor. Bei mir hat es für 10 Bifteki gereicht.

  10. Wenn alle Bifteki fertig sind, sollten die letzten 25 Minuten der Kartoffeln auch bald anbrechen. Wenn es soweit ist, legt ihr die Bifteki auf die Kartoffeln und gart sie 25 Minuten mit. Nach 15 Minuten dreht ihr sie vorsichtig um und gart sie zu Ende.

  11. Wer mag kann auch ich für 1-2 Minuten den Grill zuschalten, aber dann bitte gut aufpassen, damit ihr keine Meteoriten draus macht!
  12. Tja, dann bleibt mir nur noch zu sagen: guten Appetit! Ich serviere die Bifteki immer direkt mitsamt dem Blech am Tisch! Und dazu gibts natürlich einen schönen eiskalten Ouzo...

Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachkochen! 🙂
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