Rhabarberkuchen „geometrisch“

Rhabarber im Quadrat oder die „Geometrie des Rhabarbers“. Das Ergebnis ist so schön, dass man es gar nicht anschneiden mag. Aber wenn ihr das nicht macht, verpasst ihr auch wieder was! Gefunden habe ich das Rezept übrigens bei zimtundkuchenliebe.com und ein bißchen nach meinem Geschmack verändert. Das Bild hat mich direkt fasziniert und die Begeisterung meiner Kollegen war so überzeugend, dass ich euch das Rezept nicht vorenthalten will.

 

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Rhabarberkuchen "geometrisch"
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Portionen Vorbereitung Kochzeit
1Blech 30Minuten 30Minuten
Portionen Vorbereitung
1Blech 30Minuten
Kochzeit
30Minuten
Zutaten
Portionen: Blech
Zutaten
Portionen: Blech
Anleitungen
  1. Heizt den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
  2. Rührt erstmal die Butter schaumig. In der Küchenmaschine dauert das ca. 10 Minuten, mit dem Handmixer braucht ihr noch gut 5 Minuten länger!

  3. Gebt den Zucker und den Vanillezucker dazu und rührt ihn auch noch ein paar Minuten unter.
  4. Da hinein kommen einzeln die Eier. Jedes Ei für etwa 30 Sekunden verrühren. (Was jetzt kommt, bleibt unter uns: wenn euch der Teig "gerinnt", also gruselig wird: egal! Weitermachen!) 😉
  5. Dann rührt ihr eine Prise Salz, den Joghurt und die Zitronenschale rein. Kurz verrühren. Wer es ein bißchen exotischer haben will, gibt noch ein halbes "Röhrchen" Bittermandelaroma dazu.
  6. Mischt das Backpulver mit dem Mehl und gebt es esslöffelweise unter Rühren zum Teig.

  7. Belegt ein Backblech mit Backpapier und gebt den Teig darauf. Streicht ihn mit einer Teigkarte möglichst glatt.

  8. Wascht den Rhabarber gründlich und trocknet ihn mit Küchenkrepp ab. Schälen müsst ihr ihn nicht.
  9. Schneidet die Stangen in 4 cm lange Stücke.
  10. Jetzt belegt ihr den Kuchen wie folgt: 2 Stücke längs übereinander und daneben 2 Stücke hochkant nebeneinander. Drückt sie ganz leicht in den Teig. Im gleichen Muster vollendet ihr die erste Reihe. In der nächsten Reihe genau andersherum. Aber seht selbst, so muss das nachher aussehen:
  11. Backt den Kuchen für ca. 25-30 Minuten. Die Teigstege sollten schön goldbraun sein.

  12. Holt den Kuchen aus dem Ofen, lasst ihn auskühlen und bestäubt ihn vor dem Servieren mit Puderzucker. Davon habe ich leider kein Foto gemacht! 😉
Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachkochen! 🙂
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