Nutella-Zupfbrot

Hihi, das Zupfbrot ist entstanden, weil ich versehentlich zu viel Hefeteig gemacht habe. Und da Nutella immer geht, ich da auch noch diese Ahornsirupcreme hatte und sowieso immer mal ein Zupfbrot machen wollte, ist das hier entstanden. Ein Nutella-Zupfbrot…

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Nutella-Zupfbrot
Hefeteigschnecken, gefüllt mit Nutella und Ahornsirupcreme und wild durcheinander in die Backform geschichtet. Ein Zupfbrot der anderen Art.
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Hefeteigschnecken, gefüllt mit Nutella und Ahornsirupcreme und wild durcheinander in die Backform geschichtet. Ein Zupfbrot der anderen Art.
Portionen Vorbereitung Kochzeit Wartezeit
1Zupfbrot 15Minuten 25Minuten 45Minuten
Portionen Vorbereitung
1Zupfbrot 15Minuten
Kochzeit Wartezeit
25Minuten 45Minuten
Zutaten
Portionen: Zupfbrot
Zutaten
Portionen: Zupfbrot
Anleitungen
Teig vorbereiten
  1. Kurz vorweg, der große Vorteil von Trockenhefe ist, dass man den Vorteig oder das Dampfl auslassen kann und direkt alle Zutaten verkneten kann. Dann geht es ein wenig schneller.
  2. Stellt also einen kleinen Topf auf den Herd, gebt die Milch rein und lasst sie heiß werden. Kochen muss sie nicht!
  3. Wenn die Milch heiß ist, nehmt den Topf vom Herd und gebt die Butter rein. Die Butter schmilzt und kühlt gleichzeitig die Milch wieder ab.

  4. Wiegt das Mehl ab und gebt es zusammen mit dem Salz, dem Puderzucker und der Trockenhefe in eine Rührschüssel. Wenn ihr habt, nehmt direkt die von der Küchenmaschine.

  5. Trennt die Eier und gebt die beiden Eigelbe ebenfalls in die Rührschüssel. Am einfachsten geht es, wenn man das Ei aufschlägt, auf die Hand gleiten lässt und dann das Eiweiß durch die Finger in eine separate Schüssel gleiten lässt. Professionell geht das, indem man das Ei aufschlägt und das Eigelb von einer Schalenhälfte in die andere gleiten lässt und dabei immer mehr von dem Eiweiß in eine bereitgestellte Schüssel laufen lässt. Das wiederholt ihr solange, bis das Eigelb in der Schale und das Eiweiß in der bereitgestellten Schüssel ist.

  6. Jetzt ist es Zeit zu prüfen, ob die Milch-Butter-Mischung die richtige Temperatur hat. Sie sollte nur noch lauwarm sein. Wenn ihr die Flüssigkeit zu heiß auf die Hefe schüttet, geht da gleich gar nix mehr. Im wahrsten Sinne des Wortes.
  7. Also, wenn die Temperatur stimmt, ab damit in die Rührschüssel. Lasst die Küchenmaschine ihre Arbeit machen und knetet alles zu einer geschmeidigen Teigkugel. Dabei müsst ihr höchstwahrscheinlich nach und nach noch eßlöffelweise weiteres Mehl zugeben.
  8. Wenn die Rührschüssel nahezu sauber ist, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass der Teig die richtige Konsistenz hat.
  9. Wer keine Küchenmaschine hat, knetet den Teig kurz mit den Knethaken des Handmixers durch und wechselt dann auf die Arbeitsplatte und Handarbeit. Dabei immer ein bißchen Mehl zugeben und weiterkneten, bis die Arbeitsplatte und die Hände sauber sind.
  10. Wenn ihr, wie auch immer, eine schöne glatte Teigkugel vor euch liegen habt, muss der Teig ein wenig ruhen. Zu dem Zweck fettet ihr eine Schüssel mit etwas Butter ein und schwenkt die Teigkugel einmal durch die gebutterte Schüssel.

  11. Danach deckt ihr die Kugel mit Frischhaltefolie ab und lasst den Teig an einem warmen Ort für gute 45 Minuten gehen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.
Backen
  1. Heizt den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor und fettet eine kleine Kastenform mit Butter oder Margarine ein. Falls ihr dahabt: man kann Kastenformen auch wunderbar mit Backalufolie auslegen. Ich finde, es gibt nichts besseres!
  2. Wenn der Teig schön aufgegangen ist, holt ihn aus der Schüssel und knetet ihn auf der Arbeitsfläche (ruhig ohne Mehl) noch einmal kurz durch.
  3. Dann rollt ihr ihn auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 1/2 cm dick zu einem Rechteck aus.

  4. Bestreicht den Hefeteig mit Nutella und Ahornsirupcreme oder auch nur mit Nutella. Eine andere Möglichkeit ist, den Hefeteig mit Zucker und Zimt zu bestreuen.

  5. Danach rollt ihr den Hefeteig zu einer gleichmäßigen Rolle auf.
  6. Schneidet die Rolle in etwa 2 cm breite Scheiben und legt diese unregelmäßig mal an den rechten, mal an den linken Rand der Kastenform an.

  7. Bestreicht die Röllchen mit etwas Eiweiß und gebt die Form auf der zweiten Schiene von unten in den Backofen.
  8. Backt das Zupfbrot für ca. 25 Minuten.
  9. Stürzt es vorsichtig auf ein Kuchengitter und dreht es direkt wieder um, so dass es wieder so steht, wie es in der Form war.

  10. Auskühlen lassen und dann in 2-3 cm breite Scheiben schneiden oder einfach die Rollen auseinanderzupfen.
Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachkochen! 🙂
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