Marmorkuchen

Marmorkuchen, der gute alte Marmorkuchen! Jeder kennt ihn, jeder mag ihn! Ich habe ihn heute abend gebacken und renne alle 10 Minuten in die Küche, um dran zu schnuppern. Er duftet so gut, dass es mir echt schwer fällt, bis morgen früh zu warten. Aber auskühlen muss er, das bin ich ihm schuldig! Morgen früh kommt noch ein zartes Puderzuckerhäubchen drauf und dann wird er angeschnitten! Ich freu mich schon drauf!

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Marmorkuchen
Marmorkuchen mit einem Schuss Rum, der Duft ist einfach nur himmlisch...
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Marmorkuchen mit einem Schuss Rum, der Duft ist einfach nur himmlisch...
Portionen Vorbereitung Kochzeit
1Guglhupf 30Minuten 70Minuten
Portionen Vorbereitung
1Guglhupf 30Minuten
Kochzeit
70Minuten
Zutaten
Portionen: Guglhupf
Zutaten
Portionen: Guglhupf
Anleitungen
  1. Heizt den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor und fettet eine Guglhupfform mit Rama ein. Schiebt den Gitterrost (kein Blech!) auf der zweiten Schiene von unten in den Backofen ein.
  2. Gebt die Rama in die Rührschüssel der Küchenmaschine und lasst sie bei mittlerer Geschwindigkeit rühren, bis sie flaumig ist. (Also die Rama, nicht die Rührschüssel.) Das wird etwa 10 Minuten dauern.
  3. In der Zeit könnt ihr schon mal den Zucker abwiegen und mit dem Vanillezucker mischen. Ich nehme gerne den Bourbon-Vanillezucker, daher die Braunfärbung. 😉

  4. Wiegt das Mehl und siebt es in eine Schüssel. (Gesiebtes Mehl bedeutet einen fluffigeren Kuchen, es lohnt sich also in jedem Fall.) Mischt das Mehl mit dem Backpulver.
  5. Messt die 125ml Milch ab.
  6. Nach den 10 Minuten gebt ihr erstmal den Zucker in die Rührschüssel und lasst die Mischung ein paar Minuten rühren.
  7. Dann kommen die Eier einzeln dazu. Schlagt sie einzeln in eine Tasse auf und gebt sie dann ebenfalls in die Rührschüssel. (Falls eins davon nicht in Ordnung ist, merkt ihr das schon beim Aufschlagen in die Tasse und nicht erst, wenn es in der Rührschüssel ist - sonst könnt ihr alles wegwerfen und von vorne anfangen.)

  8. Wenn die Eier gut untergerührt sind, kommt esslöffelweise das Mehl-Backpulver-Gemisch dazu.
  9. Alle paar Esslöffel Mehl könnt ihr auch einen Schuss Milch dazugeben. Zum Schluß gebt ihr den Rum hinein und rührt ihn kurz unter.
  10. *Wenn alles untergerührt ist, prüft ihr mit einem Löffel, ob der Teig "schwer reißend" ist. Will heißen: wenn er sich nach ein paar Sekunden zähflüssig vom Löffel löst, ist er gut. Wenn er am Löffel klebenbleibt, gebt noch ein bißchen mehr Milch dazu, verrührt alles und beginnt wieder bei*.

  11. Gebt etwas mehr als die Hälfte des Teigs in die gefettete Guglhupfform.

  12. Zum restlichen Teig siebt ihr die zwei EL Kakao und gebt noch etwas Mlich dazu, damit sich die Masse gut verrühren lässt.
  13. Gebt den dunklen Teig ebenfalls in die Form, so dass der helle Teig einmal rundherum mit dunklem Teig bedeckt ist.

  14. Jetzt nehmt ihr euch eine Gabel und hebt den hellen Teig mit einer drehenden Bewegung nach oben. So entsteht die Marmorierung.
  15. Streicht den Teig etwas zum äußeren Rand hin hoch, weil während des Backens wird er sich ohnehin zur Mitte hin aufwölben.
  16. Jetzt kommt die Form für ca. 70 Minuten auf der zweiten Schiene von unten in den Backofen.
  17. Nach den 70 Minuten holt ihr den Kuchen aus dem Backofen und prüft mit einem Holzstäben, ob er durch ist. Dazu stecht ihr das Holzstäbchen einmal bis ganz nach unten in den Kuchen. Zieht es wieder raus und dann durch zwei Finger. Wenn kein Teig dran klebt, bzw. nur ein paar trockene Brösel, dann darf er draußen bleiben. Wenn ihr noch Teig spürt, muss er noch mal ein paar Minuten in den Backofen.
  18. Ein kurzer Hinweis zur Backzeit: jeder Backofen ist individuell! Daher sind Angaben zur Backzeit keine in Stein gemeißelten Gesetze, sondern eher Richtwerte, die ihr bei Bedarf anpassen müsst.
  19. Gebt dem Kuchen ein paar Minuten, dann stürzt ihn vorsichtig auf ein Kuchengitter und lasst ihn in Ruhe auskühlen.

  20. Vor dem Servieren bestäubt ihr ihn mit Puderzucker und dann könnt ihr ihn auch schon anschneiden und sehen, wie eure Marmorierung gelungen ist.
  21. Und so sieht das Originalrezept aus...

Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachkochen! 🙂
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