Kartoffelsuppe

Auf die Frage, welche Suppe ich für meine Schwiegermutter anläßlich ihres Canasta-Abends machen sollte, sagt sie: „Kartoffelsuppe!“ Da stand ich nun! Kartoffelsuppe habe ich eigentlich noch nie gekocht, da mein Mann nicht unbedingt ein großer Kartoffelfreund ist. Also habe ich flugs ein paar Rezepte gegoogelt und dann mal losgelegt. Dabei ist eine Kartoffelsuppe rausgekommen, die ich nur schweren Herzens weitergereicht habe. 🙂

P.S. Wundert euch nicht über die vielen Würstchen im Bild, aber die schwimmen nun mal alle oben..

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Kartoffelsuppe
Kartoffelsuppe mit ganz viel Würstchen, frischem Gemüse und Kräutern
Kartoffelsuppe
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Kartoffelsuppe mit ganz viel Würstchen, frischem Gemüse und Kräutern
Portionen Vorbereitung Kochzeit
12Portionen 45Minuten 35Minuten
Portionen Vorbereitung
12Portionen 45Minuten
Kochzeit
35Minuten
Zutaten
Portionen: Portionen
Zutaten
Portionen: Portionen
Anleitungen
  1. Kartoffeln waschen, schälen und in Stücke schneiden. Gebt die Stücke in einen Topf, bedeckt die Kartoffeln so gerade eben mit Wasser und salzt das Ganze. Dann erst mal beiseite stellen, bis das Gemüse auch so weit ist.

  2. Möhren waschen, schälen, der Länge nach in ca 0,5 cm breite Scheiben, diese in Streifen und dann in Würfel schneiden.
  3. Sellerie waschen, schälen, der Länge nach in ca 0,5 cm breite Scheiben, diese in Streifen und dann in Würfel schneiden. (Falls euch das bekannt vorkommt: stimmt - nur die Farbe ist hier anders.) 😉 Ein kleines Selleriestängelchen mit Grün beiseite legen, das gibt gleich noch einen schönen Geschmack an die Suppe.
  4. Und nu nur noch den Lauch putzen. Dazu schneidet ihr das dunkelgrüne, eher harte, obere Teil großzügig weg und zieht die beiden äußeren (ebenfalls eher harten) Schichten ab. Dann schneidet ihr den Lauch in dünne Ringe, etwa 1-2 mm breit.

  5. Jetzt kommt ein zweiter, möglichst großer Topf zum Einsatz. Stellt ihn auf den Herd und lasst ihn heiß werden. Dann kommt ein großer EL Butterschmalz rein und darf dahinschmelzen. (Jetzt wäre es übrigens auch an der Zeit, die Kartoffeln, sprich die Herdplatte darunter, einzuschalten.)
  6. Gebt die Speckwürfel rein und bratet sie an. In der Zwischenzeit könnt ihr schon mal die beiden Zwiebeln in kleine Würfel schneiden.
    Für alle Fälle habe ich hier noch einmal das Zwiebel-schneiden-Video verlinkt.

  7. Wenn die Zwiebelwürfel fertig sind, gebt sie zum Speck dazu und dünstet sie an, bis sie glasig sind. Wer es etwas kräftiger im Geschmack mag, lässt die Zwiebel etwas Farbe nehmen, sprich goldbraun werden.

  8. Dann kommt das kleingeschnittene Gemüse, die Petersilien- und der Selleriestängel dazu. Rührt alles einmal kurz um. Etwa einen 1/2 Liter Wasser (das Gemüse sollte nicht bedeckt sein), das Instantpulver, die Pimentkörner, 1 TL Pfeffer und die drei Lorbeerblätter zugeben.

  9. Lasst alles einmal aufkochen, dann schaltet den Herd runter, Deckel dicht auf den Topf und das Gemüse darf solange kochen, bis auch die Kartoffeln im Nachbartopf gar sind.
    Kleiner Tipp: wenn die Kartoffeln kochen, auch hier einen Deckel drauf (aber nicht fest schließen) und etwas runterschalten. Dann dauert es je nach Größe der Kartoffeln etwa 15 Minuten.
  10. Wenn die Kartoffeln gar sind, fischt sie mit einem Schaumlöffel raus und gebt sie in eine ausreichend große Schüssel. Das Kartoffelkochwasser kommt zu dem Gemüse in den Topf!

  11. Stampft die Kartoffeln zu Kartoffelpüree und gebt es ebenfalls in den Topf mit dem Gemüse und dem Kartoffelkochwasser.

  12. Umrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Würstchen in Scheiben schneiden und in die Suppe geben. Lasst die Würstchen ein paar Minuten in der Suppe warm werden.
  13. Zupft die Blätter von dem halben Bund Petersilie ab und hackt sie zusammen mit den Majoranblättchen klein. Das Grünzeug in die Suppe geben und noch einmal kurz verrühren. Die Pimentkörner und die Lorbeerblätter könnt ihr jetzt übrigens rausfischen, die haben ihren Job gemacht und sollten nicht mit gegessen werden.

  14. Und dann ab damit zum Tisch und guten Appetit. Dazu passt wunderbar ein kräftiges Roggenbrot.
  15. Übrigens, aufgewärmt schmeckt die Suppe, wie fast alle Eintöpfe, fast noch besser. Wenn sie zu sehr eindickt, kann man sie mit etwas Brühe verdünnen.
Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachkochen! 🙂
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