Kartoffel-Gurken-Salat

Passt wunderbar zu Wiener Schnitzel und ist vor allem ohne Mayonnaise. Ein leichter Salat, der sich auch problemlos 1-2 Tage im Kühlschrank hält, genau richtig für den Sommer.

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Kartoffel-Gurken-Salat
Kartoffelsalat mal ohne Mayonnaise, dafür mit einem leichten Senf-Dressing. Die Gurken sorgen dafür, dass er nicht trocken wird.
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Kartoffelsalat mal ohne Mayonnaise, dafür mit einem leichten Senf-Dressing. Die Gurken sorgen dafür, dass er nicht trocken wird.
Portionen Vorbereitung
4Portionen 30Minuten
Portionen Vorbereitung
4Portionen 30Minuten
Zutaten
Portionen: Portionen
Zutaten
Portionen: Portionen
Anleitungen
Ein paar Stunden vorher oder wie alles begann...
  1. Sucht euch möglichst gleich große Kartoffeln heraus, dann klappts auch mit der Garzeit für alle gleich gut.
  2. Wascht die Kartoffeln kurz ab und gebt sie ungeschält und mit Wasser bedeckt in einen Topf.
  3. Kocht die Kartoffeln einmal auf und lasst sie dann auf kleiner Flamme 12-15 Minuten (je nach Größe) köcheln.
  4. Mit einem Küchenmesser kann man prüfen, ob die Kartoffeln gar sind: wenn es leicht hineingleitet, sind die Kartoffeln gar und können abgeschüttet werden. (Honi soit qui mal y pense...)
  5. Lasst dann einmal kurz kaltes Wasser darüber laufen um den Kochvorgang zu unterbrechen, schüttet das Wasser ab und lasst die Kartoffeln noch ein paar Minuten ausdampfen bevor ihr sie pellt. Das gibt dann gleich weniger Brandblasen...
  6. Lasst die gepellten Kartoffeln vollständig auskühlen. Man kann die Kartoffeln auch schon am Vortag kochen und nach dem Pellen und Abkühlen bis zur Weiterverwendung zugedeckt im Kühlschrank lagern.
Fertigstellung
  1. Kartoffeln in ca. 3-4mm dicke Scheiben schneiden. Gebt diese in eine ausreichend große Schüssel, in der ihr nachher den Salat auch fertig mischen könnt.
  2. Gurke mit einem Kartoffelschäler schälen und über die Kartoffelscheiben in hauchdünne Scheiben hobeln. Genau, mit einem Gurkenhobel. 😉 Hier ist wirklich ein Maximum an Küchentechnik gefragt, da behaupte noch einer, Kartoffelsalat sei einfach zu machen...
  3. Schalotte schälen, halbieren und quer in hauchdünne Ringe schneiden. Am besten geht das mit einem scharfen, dünnen Messer. Ringe zu den Kartoffeln und Gurken geben.
  4. Gebt zwei EL Senf darüber und dann salzt und pfeffert das Kartoffel-Gurken-Zwiebel-Gemisch kräftig. Kartoffeln nehmen viel Gewürz auf, also keine Angst beim Würzen.
  5. Jetzt gebt ihr das Öl und den Essig darüber und vermischt das ganze vorsichtig mit Hilfe eines Salatbestecks oder ganz profan mit Löffel und Gabel.
  6. Falls ihr euch jetzt fragt, warum ich das Dressing nicht separat mache und dann über die Kartoffeln gebe: keine Ahnung, so habe ich das noch nie gemacht. Kann man aber sicher mal probieren!
  7. Evtl. müsst ihr den Salat vor dem Servieren noch ein bißchen abschmecken. Ebenfalls kurz vorher schneidet ihr die Kresse vom Beet, wascht sie in einer Tasse Wasser ein wenig durch und gebt sie abgetropft zum Kartoffelsalat. Etwas durchmischen, fertig!
  8. Kresse sieht im Salat nicht nur gut aus sondern schmeckt und ist auch noch "voll gesund", sie enthält neben einem hohen Gehalt an Vitamin C, auch noch Eisen, Kalzium und Folsäure. Das nur zur Info, falls sich jemand über das Grünzeug lustig machen sollte... 🙂
Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachkochen! 🙂
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